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[auf eigenen wunsch gelöscht]
#11

Hallo NOMORELOVE,

danke für das Einstellen Deines Beitrages hier im offenen Diskussions-Bereich. Wenn Du auf dem Kriegsschauplatz bleiben willst und sowohl Dir selber,
als auch den Kindern das irgendwie ermöglichen kannst, ohne dass alle einen bleibenden Schaden davontragen werden, dann werdet ihr viel Hilfe
und Unterstützung nötig haben. Dass Dein Mann sich selber aktiv um Veränderung kümmert, ist positiv. Dennoch kann es sein, dass es wieder zu
Konfliktsituationen kommen wird, die Deinen Verbleib in der Wohnung unmöglich machen. Mein Rat ging ja nicht in die Richtung "Flucht vor Wachstum",
sondern "Schutz vor Zerstörung". Im Endeffekt musst Du selbst entscheiden, wann die Alarmlampe von gelb auf rot wechselt. Was definitiv zur Entspannung
der Lage beitragen könnte -sofern er sich darauf einlässt-, wäre m.E. ein Aufschreiben seiner Wünsche an Dich und seiner Argumente, was Du verändern
solltest. Falls er damit einverstanden ist, poste es doch hier. Er muss ja nicht genau wissen, welches Forum. Sollte er zufällig hier landen, wird er ohnehin
gleich wissen, dass Du hier schreibst, auch ohne die Postings, die von ihm (indirekt) hier eingestellt würden.
Das wäre auch für uns hilfreicher, um zu beurteilen, wie die Lage bei Euch zuhause momentan ist und ggf. rechtzeitige Unterstützung zukommen zu lassen.

Ich habe hier noch eine Antwort von Birke für Dich, die bisher nicht freigeschaltet wurde:

Hallo Nomorelove,leider wurde meine Antwort an dich nicht freigeschalten...ich möchte dir raten dich zum Gebet zurück zu ziehen, damit du wieder Anschluss an Jesus findest. An seiner Hand wieder klar wirst. Was sagt Gott über die Ehe? Und welche Rolle hat der Mann und die Frau? Dein Mann soll dich lieben, wie Jesus die Gemeinde liebt, damit du ihn ehren kannst...wenn dich dein Mann so behandelt...dann ist das nicht in Gottes Ordnung, absolut nicht! Milde formuliert!!!
Suche dir bitte auch Hilfe weiterhin...bitte Jesus dir die richtigen Menschen zu schicken, die dich begleiten....
Kümmere dich gut um dich....zieh dich zurück....zum Vater hin.
LG
Birke

LG BoH
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#12

Hallo NOMORELOVE,

Zitat:Angeblich sind die Wutasubrüche jetzt vorbei.

Er akzeptiert dass ich nicht mit ihm schlafe.

Er sucht intensiv Hilfe beim Herrn.

Es ist fast schon unangenehm wie sehr er versucht, es mir recht zu machen.

also weiss ich nicht, ob ich wirklich in Gefahr bin.

Erfahrungsgemäss dauert es, bis sich wirklich eine Veränderung zeigt. So etwas kommt nicht über Nacht.
Stelle Dich daher auf Wechselbäder der Gefühle ein. Momentan ist es stabil. Das ist gut. Vielleicht geht
es auch ohne Abstand, ohne räumliche Trennung. Damit habe ich keine Erfahrung. In meinem Fall hat es
damals jedenfalls nicht so funktioniert. Doch es gibt Ehen (von Frauen die hier posten), wo es funktioniert.
Da Du sehr fleißig im Schreiben bist, bleiben wir auf dem Laufenden und das ist gut. Ich habe Deine ganze
Mail durchgelesen, obwohl ich nur auf einen Ausschnitt hier reagiere. Das will nicht bedeuten, dass ich
nur oberflächlich antworte. Ich warte einfach ab, wie sich Deine Geschichte weiterentwickelt und was
die anderen hier dazu schreiben. Sicherlich ist Geduld jetzt dran. Ein Problem, das sich nicht sofort
lösen lässt, muss getragen werden. Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass der Sinn unseres
Lebens nicht darin besteht, keine Schwierigkeiten oder Probleme zu haben, sondern gerade durch
diese Dinge zu reifen und zu wachsen, das bedeutet Jesus ähnlicher zu werden. Es ist daher viel Weisheit
gefragt, was die Bewertung von Situationen betrifft, gerade auch wenn es um Eheprobleme geht.
Denn wo der "Meisel Gottes" arbeitet, ist Geduld angebracht, wo jedoch der Feind angreift, sind andere
Qualitäten gefragt. Manchmal kann das bedeuten "bleib und kämpfe", ein anderes Mal "geh und lass los".

LG BoH
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#13

Hallo NOMORELOVE,

die enormen Wutausbrüche Deines Mannes haben ganz klar Ursachen und kommen nicht einfach so aus heiterem Himmel.
Möglicherweise wurden seine Energien schon oft blockiert und seine Träume versenkt. Das kann noch aus der Kinderzeit
stammen. Ich erinnere an dieser Stelle an das Eriksson-Modell. Bitte lege ihm das einmal vor und bitte ihn, Kommentare
zu den einzelnen Blocks zu schreiben, wie er sich und seine Entwicklung einschätzt. Das kann Licht in's Dunkel bringen.
Danach kann ich Dir ggf. weitere Tipps geben. Hier nochmal der Link zum Ausdrucken: https://de.wikipedia.org/wiki/Stufenmode...ntwicklung

Hurerei, Unreinheit (im Sinne von SB mit außerehelichen Fantasien), Ehebruch, haben alle eines gemeinsam. Sie konzentrieren die sexuelle Aktivität
(inkl. körperliche und geistige Kraft) auf eine andere Person, als die eigene Ehefrau. Wie leicht kann das geschehen, wenn die Erwartungen
eines Mannes nicht erfüllt werden, der es nie gelernt hat, mit seiner Frau zuerst auf der seelisch-geistigen Ebene eins zu werden, bevor es
auch körperlich zur Sache geht. Oft erleben wir in der Kindheit solcher Männer eine (unbewusste) Ablehnung durch die eigene Mutter.
Ein intensives Mitschwingen auf seelisch-emotionaler Ebene hat dieser Junge mit seiner Mutter nicht erlebt. Dann hat er irgendwann dichtgemacht.
Vielleicht auch aufgrund von Schamgefühlen oder erlittenen Ungerechtigkeiten. In der Mutter-Jungs Beziehung, liegen u.U. sehr viele Schlüssel,
für das spätere Verhalten ggü. Frauen. Übrigens kann es auch eine Schwester oder eine verwandte Bezugsperson sein, die hier stark interagiert und daher prägend gewirkt hat.
Ohne jetzt zu tief einsteigen zu wollen, wird die Konfrontation mit dem Stufenmodell in jedem Fall Antworten hervorbringen, die nützlich sein können für die weitere Entwirrung der Lage.

Die Auswirkungen¹ von Suchtverhalten, werden ab einem gewissen Punkt auch im Äußeren sichtbar. Denn das Verhalten des Betroffenen in seinem
jeweiligen Suchtkreislauf wird immer ritualisierter. Alles um ihn herum bekommt eine symbolische Bedeutung, was dazu dient, seine Suche nach
einem euphorischen Hoch zu stärken. Dabei verändert sich auch das Nervensystem, indem es sich an die außergewöhnliche Ausschüttung von
Hormonen und Neurotransmittern gewöhnt und nunmehr sogar danach verlangt. Dies äußert sich in diversen psychosomatischen Störungen
(Wutausbrüche?). Doch früher oder später werden durch den ständig "überdrehten Motor" alle Reserven in Körper und Seele aufgebraucht und
das Kartenhaus bricht in sich zusammen.

Dies zeigt sich auf allen Gebieten: Beziehungen zerbrechen, im sozialen Bereich kommt es zu Brüchen, die Schulden werden immer größer.
Der Süchtige wird depressiv oder zeigt diverse körperliche Krankheitssymptome, bis hin zur Dekompensation und Suizidversuchen.
Das mühsam errichtete Fassaden-Selbstbild, das nach außen hin stets beibehalten wurde, zeigt tiefe Risse, so dass darunter das eigentliche
Selbst durchschimmert, dieses erbarmenswürdige, elende Ich, das so verwundet und krank ist.

Gerne höre ich wieder von Dir.

LG BoH

¹ Meilensteine der Suchtentwicklung - Gesichter der Sucht - ISBN 3-417-11039-4
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#14

Hallo NOMORELOVE,

Ihr habt beide sicherlich ein Stück Weg vor Euch, dass jeder alleine gehen muss.
Das Stufenmodell hat in erster Linie nichts mit der Bewertung eines Lebens nach
den Maßstäben Jesu zu tun, sondern zeigt auf, welche Ursachen zu welchen Wirkungen führen.
Ein großes Problem ist -wie ich finde- das Gleichsetzen von dem Handeln eines kranken
Menschen, mit dem eines Menschen, der bewusst und freiwillig sündigt. Der sex- oder
pornosüchtige Mensch, handelt jedoch in einer Art neuronalem Automatismus und daher
muss die Herangehensweise primär eine andere sein, als bei einem gesunden Menschen,
der einfach sündigt, weil er dazu gerade Lust hat.

Aus Deiner Perspektive als verletzte Ehefrau, mag das wie ein "in Schutz nehmen" aussehen, doch das ist nicht der Fall.
Ein anderes Bild hilft vielleicht zur Verdeutlichung: Ein Alkoholiker verursacht einen
Unfall, bei dem ein Radfahrer schwer verletzt wird. Er selber knallt auch noch gegen einen
Baum und ist ebenfalls schwer verletzt. Soll nun der Notarzt sagen "wir nehmen nur den
Radfahrer mit in's Krankenhaus und den anderen bringen wir gleich zur Polizei"?
Nein, sondern beide werden in's Krankenhaus gebracht, denn für die erste Hilfe ist
es nicht entscheidend, wer Schuld an dem Unfall hat, sondern dass die Wunden
verbunden werden.

Alles Weitere kommt später, wenn der Zustand wieder stabil ist. Verstehst Du das Bild?
Es gibt einen Schritt während der Heilung von Sucht, der das Eingeständnis der
eigenen Schuld und die Bitte um Vergebung beinhaltet. Doch dieser Schritt kommt
erst nach einer gewissen Wegstrecke, da er vorher nicht authentisch wäre und er
kann auch nur vom Betroffenen selbst (durch Einsicht, nicht durch Zwang) erfolgen.

Ich meinte auch nicht, dass Dein Mann hier mitliest oder mitschreibt, sondern
sich einfach mit dem Erikson-Modell einmal auseinandersetzt. Vielleicht ist es
noch zu früh dafür, da zwischen Euch sehr viel emotionale Spannung derzeit ist.
Da ist es schon gut, dass Du jetzt zuerst einmal für Deinen Garten sorgst, das
kann ich gut verstehen. Frei von den Erwartungen anderer wieder zu sich finden,
ist wichtig, gerade in Deiner Situation.

LG BoH
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#15

Hallo NOMORELOVE,

das mit der Ablehnung durch die Mutter ist schlimm. Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind ablehnt, dann
wird dieser Mensch bereits in einer sehr frühen Phase in seinem Urvertrauen und Gesamtkonzept verunsichert.
Solche Kinder tun dann alles Mögliche, um endlich anerkannt und geliebt zu werden, kommen jedoch nie an's
Ziel, da eine solche permanente Ablehnung immer nur kurzzeitig durch Leistung kompensiert werden kann, doch
niemals eine Änderung des Status-Quo verursacht. Dazu war der Vater noch traumatisiert und konnte seiner Rolle
als Vorbild und Stütze für den Sohn auch nicht wirklich gerecht werden.

Der nächste Schritt zum Porno kann dann als eine Art Versuch der Selbst-Medikamentation verstanden werden.
Da dies in der digitalen Welt jedoch niemals zu wirklicher Befriedigung führt,
wurden diese maskierten Sehnsuchts-Anteile z.T. ausgekoppelt und auf Dich als Ehefrau übertragen. Darüberhinaus entglitt ihm das reale Leben,
in dem er Verantwortung tragen muss. Er jonglierte mit immer mehr Tellern und rannte hin und her. Wenn dann einer
runterfiel, bekam er einen Wutanfall und gab anderen die Schuld. Logisch, weil das ganze emotionale Chaos im
Innern die ganze Zeit schon existiert hat, d.h. immerzu mit-getragen und nie aufgelöst wurde. Dort liegt m.E. der Schlüssel.

Wenn Dein Mann Jesus als seinen Retter, Erlöser und Vater angenommen hat und ihm die Trümmer seines Lebens übergibt, dann wird der Heiland
auch zeigen, dass er heilen kann. Dein Mann ist nicht hoffnungslos psychisch kaputt. Es braucht nur Zeit, diese ganzen Knoten zu entwirren und
den alten Schutt abzutragen, damit etwas Neues entstehen kann.

Dazu kommt noch Eure Familiensituation, die als Diagramm dargestellt werden kann, was sehr hilfreich ist, um einen
IST-Zustand zu definieren, der auch sachlich abgebildet werden kann. Gerade weil in Familien primär unbewusst
und auf emotionaler Ebene kommuniziert wird. Hier empfehle ich das Buch "Wenn Vorbilder trügen" ISBN 3-417-11003-3,
das gut für's Selbststudium nebenbei geeignet, praxisorientiert ist und ein Aufdecken der eigenen Familiensituation im
Zusammenspiel der einzelnen Protagonisten ermöglicht.

Mein Eindruck ist: Ihr jongliert im Bild momentan alle auf den Holzbalken einer eingestürzten Fassade, die der Lebensfluß mit sich zieht
und jede[r] versucht ihr/sein Gleichgewicht irgendwie zu behalten. Das ist auch okay für den Moment, doch irgendwann sollte wieder
Beruhigung einsetzen. Veränderung erzeugt immer zuerst auch Angst und Unsicherheit. Das ist normal. Auf das Ergebnis kommt es
an. Ein neues Lebenshaus, das ein festes Fundament hat und trägt. Dort ist der Gläubige dann selbst im Chaos geborgen.

Klar brauchst Du jetzt Deine ruhigen Inseln und musst Dich natürlich auch selbst schützen, das ist in Ordnung. Es wird dauern.
Meiner Ansicht nach ist die Reparatur einer Ehe jedoch immer besser als Scheidung, sofern noch etwas zu retten ist, was bedeutet, dass
es beide wollen. Wenn dies der Fall ist, gibt es immer wieder einen Weg. Dann geht es nicht um die nächsten 6 oder 8 Wochen,
sondern nur um die aktuellen 24 Stunden. Der heutige Tag muss JETZT bewältigt werden, das genügt.

LG BoH
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#16

Hallo NOMORELOVE,

die Geschichte, die unter conquerseries.com läuft, sagt etwas über den heilen Anteil im Herzen Deines Mannes aus.
Er war ein verwunschener Prinz, der im dunklen Verlies eines Monsterkönigs gefangen war und nun erwacht ist.
Wie ein Held, ein echter Krieger stellt er sich nun dem Kampf gegen das Monster und seine Gesellen und in dieser großen
Geschichte findet er seine echte Identität. Lass Dich nicht vom Widersacher zum Zynismus verleiten. Gib Deinem Mann
noch Zeit und stärke ihn im geistlichen Kampf, den er mit seinen eigenen Masterplan, inkl. Metaphern und Mythen führen muss. Doch
genau dort wird er am effektivsten seine Wirkung entfalten. Ich habe Hoffnung, dass er in Kürze große Fortschritte macht. Es ist
gut, wenn Du ihn jetzt einfach etwas in Ruhe lässt und Deinen Garten in dieser Zeit pflegst. Lobe ihn von Zeit zu Zeit und
nimm' ihn ernst, wenn er um Vergebung bittet (auch wenn es momentan nicht im Beischlaf endet).

LG BoH
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#17

Hallo NOMORELOVE,

es geht um das innere Loslassen. In Konstellationen mit einem süchtigen Mann übernimmt
die Frau oft die Kontrolle, während er im Kreislauf des Ausagierens festsitzt. Das Mobile
im Familiendiagramm hat dadurch eine bestimmte Konstellation, damit sich eine Art
Gleichgewicht einstellt. Nun hat Dein Mann den ersten Schritt getan, um wieder heil
zu werden. Das Mobile ist in Bewegung geraten, weil er seine alte Rolle verlässt.
Dies bedeutet für Dich und die Kinder Unsicherheit, eine unbekannte Situation.

Das wiederum erzeugt Gegenkräfte, die jetzt als Gegenwind auf Deinen Mann treffen,
der seine neue Rolle noch nicht ausfüllen kann. Gib ihm Stück für Stück Raum,
so wie er Land einnimmt, das er vorher verloren hatte. Das bedeutet, dass Du
auch Land zurückgewinnst, das Du vorher verloren hattest, nämlich das Deiner
weiblichen Identität. Es geht nicht von heute auf morgen. Doch behalte nicht
die Kontrolle über ihn, sonst kann er notwendige Schritte nicht sicher gehen.

Ich habe Dir das Buch "Wenn Vorbilder trügen" empfohlen, nicht ohne Grund. Dort steht viel über
diese Rollen im Familiensystem, was sehr nützlich und aufdeckend sein kann in Eurer jetzigen
Situation. Alle von Euch wurden in seinem früheren Suchtsystem auf irgendeine Weise beschädigt
und benötigen daher Heilung. Dieses innere Loslassen ist unabhängig von der räumlichen Entfernung.
Ein wenig räumlicher Abstand von Zeit zu Zeit, kann jedoch noch schaden. Was Dir Kraft gibt
und Dich froh macht, wird auch helfen, Dir, Euren Kindern und Deinem Mann.

LG BoH
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#18

Mach' ruhig. Viele amerikanischen Christen haben nicht diese oft hier so hemmende "Versunsicherungs-Mentalität" und "Übervorsicht". Die kommen meist schnell auf den Punkt.

LG BoH
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