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Die Rolle der Frau
#1

Diesen Artikel habe ich aus aktuellen Anlass für mich gefunden und emfehle diesen und würde sehr gern darüber lesen, ob und vor allem, wie ihr das lebt:

https://zeltmacher.eu/sagt-die-bibel-zur...-der-frau/

Liebe Grüße
Birke
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#2

Liebe Birke,
der Artikel ist ja sehr vielschichtig und greift verschiedene Ebenen unseres Lebens auf.
Ich möchte hier 5 Gedanken dazu weitergeben

1. Zu der Aufforderung, dass Frauen Frauen lehren sollen und dass es das nicht mehr gibt. Es stimmt, es gibt viel zu wenig geistliche Müter, die von ihrer Erfahrung und ihrem Glauben weitergeben.
Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, jüngeren Frauen vorzuleben/weiterzugeben, was es heißt eine Tochter Gottes zu sein.

2.Bzgl. des Schweigens in der Gemeinde habe ich kein Problem. Ich leite in der Gemeinde immer wieder ehrenamtlich Seminare, darin geht es allerdings mehr um Angebote machen, darum Menschen in das persönliche Gespräch mit Gott zu bringen. Ich sehe das nicht als Lehren, denn jedem Menschen hilft etwas anderes die Nähe Jesu zu erleben (einer schreibt Gebetstagebuch, für den anderen ist Lobpreis der Schlüssel wieder andere finden über gestalterische Elemente in Gottes Gegenwart....). Ich sehe es eher als einen Werkzeugkoffer vorstellen an und welches "Werkzeug" der Einzelne nimmt bleibt ihm überlassen.

3.Den Bereich Familie finde ich am schwierigsten. Denn in Suchtfamilien übernehmen die Süchtigen Männer ja ihren Teil der Verantwortung nicht, weder in der Ehe noch im Umgang mit den Kindern. Aber irgendwie muss der Alltag ja funktionieren und die Kinder sollen trotzdem emotinal möglichst gesund aufwachsen. Das finde iich, ist ein großes Spannungsfeld.

4. Was der Verfasser des Artikels zu den Konsequenzen für den Mann, sollte die Frau sich nicht unterordnen, schreibt ist meines Erachtens eine natürliche Folge. Wenn wir uns mit dem Thema Co- Abhängigkeit beschäftigen, wird deutlich, dass es immer Täter,Opfer gibt, allerdings wechseln diese Rollen. Deshalb glaube ich, dass das beschriebene Verhalten der Frau weniger mit nicht unterordnen wollen, als mit Co-Abhängigkeit zu tun hat. Aus dieser kann ich aussteigen indem ich meine Identität nicht mehr vom Verhalten des Partners abhängig mache, sondern einen gesunden Selbstwert entwickle. Für mich bedeutet das, dass es für mich das wichtigste sein muss anzunehmen und zu leben, was Gott über mich sagt. Wie er mich sieht, das ist das Fundament meines Lebens.

5. Im letzten Absatz fällt mir auf, dass der Verfasser schreibt, wenn Mann und Frau sich daran halten, werden sie in Frieden miteinander wie vor dem Sündenfall leben.
Diesen Satz kann ich nicht mittragen, denn nirgendwo in der Bibel wird uns gesagt, dass wir wie vor dem Sündenfall, also ohne Sünde leben können. Vielmehr spricht das neue Testament zwar davon, dass die Kluft zwischen Gott und Mensch überbrückt ist, durch Jesu Tod am Kreuz, aber dass wir immer noch in dieser Welt leben und immer noch Sünder sind, die täglich die Vergebung Gottes brauchen. Also bleibt der paradiesische Zustand, wie vor dem Sündenfall, ein Wunsch, den wir auf dieser Erde nicht erreichen werden.

Soweit ein paar Gedanken zu dem Artikel und wie ich diese Bibelstellen versuche zu leben.

Anja
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#3

Liebe Anja, danke für deine Gedanken zum Thema und ich würde gerne aus meiner Sicht auf die einzelnen Punkte eingehen.
Punkt 5:
Es ist schon so, wie du schreibst,>... dass der paradiesische Zustand auf dieser Erde nicht erreicht werden wird...>, das scheint mir auch klar, dafür herrscht zuviel Chaos in allen Bereichen. Ist es aber nicht so, dass Gottes Ordnung in Hinsicht auf die Ehe (Verbindung Mann-Frau) ein `Stück` Paradies auf dieser Erde sein kann?

Und welche Verantwortung liegt hier bei der Frau?



1.Petrus3 /NGÜ
Ehefrauen und Ehemänner
1 Nun zu euch Frauen: Ordnet euch euren Männern unter; tut es auch dann, wenn sie nicht bereit sind, auf ´Gottes` Wort zu hören. Denn vielleicht werden gerade sie durch euer Verhalten auch ohne Worte ´für Christus` gewonnen,
2 wenn sie sehen, dass euer Leben von der Ehrfurcht vor Gott bestimmt wird und seine Heiligkeit widerspiegelt.

Gerade in Hinsicht auf Sucht und Co-Abhängigkeit enmfinde ich persönlich den Vers echt hart!

Aufgefangen und gerechtferigt fühle ich mich hier:Matth.5;
27 Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2. Mose 20,14): »Du sollst nicht ehebrechen.«
28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.
__________________________________

Und:...1.Petrus3 /NGÜ
6 Sara zum Beispiel nannte Abraham, ihren Mann, »Herr« und brachte damit ihre Bereitschaft zum Ausdruck, ihm zu gehorchen. Ihr erweist euch als Saras Töchter, wenn ihr tut, was gut und richtig ist, und euch durch keinerlei Drohung Angst machen lasst.

Heftig und wessen Drohung ist hier gemeint? Vom Mann? Von "Außen"? Vom Gegner?

...Ein paar Gedanken vorerst, danke vorab für Eure Sicht hierzu...
Liebe Grüße
Birke

__PS:_____________________________________________________________________________________________________________
7 Entsprechend gilt für euch Männer: Zeigt euch im Zusammenleben mit euren Frauen verständnisvoll und nehmt auf ihre von Natur aus schwächere Konstitution Rücksicht. Sie sind ja durch Gottes Gnade Erben des ewigen Lebens genau wie ihr. Respektiert und achtet sie also, damit der Erhörung eurer Gebete nichts im Weg steht.
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#4

LIebe Birke,
entschuldige, dass es so lange gedauert hat. Bei mir ist grad ziemlich viel los, deshalb schicke ich heute eine Teilantwort und der Rest folgt, wenn es bei mir wieder ruhiger wird. 
Du schreibst "ist es aber nicht so, dass Gottes Ordnung in Hinsicht auf die Ehe ein Stück Paradies auf dieser Erde sein kann." Ich glaube, dass es von Gottes Schöpfungsordnung so gedacht war, aber die ist ja durch den Sündenfall durcheinandergekommen. Sicher gibt es immer wieder Phasen in einer Ehe, in der es himmlisch ist, aber um diesen Zustand auf Dauer zu erhalten, müssten wir sündlos (Mann und Frau ) sein, und das sind wir nun mal nicht. Ich glaube, dass wir uns und unsere Ehen überfordern, wenn wir diesen paradiesischen Zustand als Ziel haben. Ich glaube,  viel wichtiger ist es, dass Mann und Frau sich ihres Wertes in Jesus bewusst sind, dass das ihre 1. Kraftquelle ist. Dadurch wird Druck aus der Ehe genommen. Nicht ich muss den Partner glücklich machen und nicht er muss mich glücklich machen, sondern unser Glück unsere Identität bekommen wir woanders her. Das schafft eine andere Ebene des aufeinanderzugehens, miteinanderlebens. Ich hoffe, du verstehst, was ich meine, sonst frag einfach nochmal nach.

Welche Verantwortung liegt bei der Frau fragst du. Ich denke die Verantwortung der Frau ist erstmal genau wie die des Mannnes seine Identität sein Glück nicht beim Partner zu suchen, sondern wie oben beschrieben von der Herzensbeziehung zu Gott abhängig uz machen. Übrigens ist das auch der Schritt 3 bei den Zwölfschrittegruppen.


Wenn ich wie oben beschrieben lebe, dann muss ich als Frau auch nicht auf meinem Recht beharren, dann habe ich eine innere Standfestigkeit, die viel Kraft gibt.
Das Grundbedürfnis eines Mannes ist Bewunderung, Achtung, er möchte ein Held sein (auch wenn er dafür manchmal fragwürdige Mittel wählt). Wenn eine Frau ständig kritisiert, dagegenredet fühlt er sich in seiner Ehre gekränkt. Deshalb glaube ich nicht, dass wir alles gut heißen müssen, aber wir müssen auch nicht alles kritisieren und manipulieren.
Mehr über den biblischen Grundgedanken der Ehe kannst du in dem Buch "Der Ehebund" von Derek Prince nachlesen. Ich weiß nicht, ob es das Buch noch gibt, ist schon älter, aber vielleicht ist es irgendwo gebraucht zu haben.

Soweit mal Teil 1 über Unterordnung und Nichtchristlicher Mann, den Vers aus 1.Petr........ werde ich später meine Sicht schreiben.

Ich wünsche dir, dass Gott dir in all deinem Fragen und Suchen begegnet und dir die richtigen Antworten vorbeischickt. Im Rückblick auf die aktive Suchtzeit meines Mannes muss ich sagen, Gott hat mir immer im richtigen Moment ein Gespräch, buch.... vorbeigeschickt, sodass ich wusste, wie der nächste Schritt aussehen soll.

Viele Grüße
Anja
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#5

Danke Anja für deine Gedanken, von mir vorerst nur kurz, ich würde gern noch auf die restliche Antwort warten um dann ausführlicher zu schreiben.
Liebe Grüße
Birke
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#6

Liebe Birke,
heute will ich mal an der Antwort weiterschreiben.

Das Thema ist nicht einfach, denn es wurde im Laufe der Geschichte sehr viel Missbrauch damit betrieben und man kann immer auf 2 Seiten vom Pferd fallen.

Ich möchte mit der von dir zitierten Stelle aus 1.Petr.3 beginnen. 
Vers 3 u.4 drückt für mich das aus, was ich in meinem letzten Beitrag geschrieben habe. Unsere Identität und Ausstrahlung soll von unserer Beziehung zu Gott kommen, was nicht heißt, dass wir nicht auch auf unseren Körper achten dürften, schließlich ist er ein Tempel des heiligen Geistes. Aber wenn wir unsere Gottesbeziehung an die erste Stelle setzen, bekommen wir ganz von selbst eine Ausstrahlung, die andere angenehm finden.  

Vers 1 beginnt je nach Übersetzung mit Desgleichen, In gleicher Weise,  Ebenso.... allle diese Satzanfänge zeigen an, dass sich das folgende auf etwas vorhergegangenes bezieht. Im Abschnitt vorher geht es um die Beziehug Herr- Sklave da finde ich Vers 20 sehr wichtig. "Ungerechte Behandlung geduldig zu ertragen ist ein Geschenk Gottes." Dies können die Sklaven nur, wenn sie sich bewusst machen welchem Herrn sie tatsächlich dienen, nähmlich Jesus Christus. Der Blick auf Jesus, das gegründet sein in ihm, die Identität von ihm beziehen gibt ihnen die Kraft ungerechte Behandlung zu ertragen. Und das wiederum ist außergewöhnlich und wird Beachtung finden, also Zeugniswirkung, Ausstrahlung haben. Ich denke, das lässt sich auch auf die Frauen übertragen.

Nun zu Vers 6. Luther übersetzt "wie Sara Abraham gehorsam war..." Da stellt sich mir die Frage, wie sah denn die Ehe von Sara und Abraham tatsächlich aus. Es lohnt sich die Abrahamgeschichte unter diesem Gesichtspunkt mal wie einen Roman durchzulesen (ab 1. Mose 12). Sara ordnete sich Abraham unter, als dieser sagte Gott habe ihn aus seinem Heimatland weggerufen, sie geht mit ihm den Weg in die Ungewissheit, allein auf Gottes Wort vertrauend. Andererseits lässt sie sich 2x von Abraham dazu verleiten, sich als seine Schwester statt seine Frau auszzugeben. Ob das von Gott so gedacht war bezweifle ich, vorallem wenn wir die Folgen der Lügen anschauen. Dann wiederum ist es Sara, die Abraham ihre Sklavin gibt, damit sie endlich den ersehnten Sohn bekommen. Dann schikaniert sie die schwangere Sklavin, bis diese wegläuft. Später lacht Sara, als der Engel verkündet, dass sie einen Sohn gebären wird. Also so heldenhaft wie wir das oft denken waren die Helden der Bibel gar nicht.
Ich sehe in dieser Beziehung keinen blinden willenlosen Gehorsam, sondern ein Gottes Auftrag an den Mann annehmen, mittragen und sich nicht fürchten vor all dem was dabei passieren könnte, diese Herausforderungen nicht scheuen.
Ich denke, so klar kann man die "Drohung" nicht definieren, denn wer sein Leben konsequent mit Jesus lebt, der bekommt Gegenwind von verschiedenen Seiten. Wenn ich aber in meiner Bezeihung zu Jesus verwurzelt bin, meine Identität daraus beziehe, kann mich dieser Sturm nicht entwurzeln.

Nun möchte ich noch ein paar Sätze zum 2. Teil von vers 1u.2 schreiben. "damit die, die nicht an das Wort glauben durch euer Verhalten ohne Worte für Christus gewonnen werden."
Aus eigener Erfahrung weiß ich wie schwer das ist. Ich habe es über einen langen Zeitraum versucht absolut untertan zu leben, bis mein Körper begonnen hat zu rebellieren. Außerdem musste ich erleben, dass mein Mann eifersüchtig auf Gott wurde. Ihm war die intensive Beziehung die ich zu Jesus hatte ein Dorn im Auge, er hat geglaubt, dass ihm dadurch etwas vorenthalten wird. Das wiederum hatte zur Folge, dass mein Mann unbewusst, versucht hat etwas zwischen Gott und mich zu treiben. Das war eine sehr schlimme Zeit. Ich konnte diese Zeit nur überstehen, weil ich vorher schon sehr viel mit Gott erlebt hatte, Gott mich festgehalten hat und mein Mannes so nicht geschafft hat meinen Glauben zu zerstören. Außerdem war meine Gebetspartnerin sehr wichtig. Mit ihr konnte ich vor Gott ringen, ehrlich sein und so immer wieder neue Kraft tanken und den Blick auf Jesus lenken.
Für mich war es  sehr wichtig klare Grenzen zu setzen. Denn der oben erwähnte Text fordert meines Erachtens nicht dazu auf die Sünde des Mannes mitzutragen (auch wenn ich anfangs auch so gelebt habe) oder gar zu deckeln. Wenn ich ihn willenlos in seinem Suchtleben gewähren lasse, gewähre ich auch der Sünde, dass sie in unserer Ehe nisten darf und das ist sicher nicht Gottes Wille. Da heißt es für mich aufstehen und klare Position bezeihen, aber eben nicht in belehrenter Form, sondern indem ich meine Grenzen setze und erkläre. Ich habe auch erlebt, dass meine Grenzen meinen Mann nicht interessiert haben, trotzdem war es wichtig mir immer wieder bei Jesus die Kraft zu holen um die Grenzen aufrechterhalten zu können.

Ich denke, das sind erstmal genug Gedanken.
Ich bin gespannt auf deine Sicht.

Anja
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#7

Liebe Anja, danke für deine sehr ausführlichen und klaren Zeilen! Deine Gedanken zum Thema sind mir sehr hilfreich!


Immer mehr erkenne ich, dass mein Leben mit Jesus einen anderen Inhalt bekommt.
Mein Fokus verschiebt sich und damit auch die Sicht auf die Möglichkeit eine Ehe an der Hand des Herrn `durchzustehen`, wenn sie nicht in Gottes Ordnung ist. Und nur im Glauben und Vertrauen darauf, dass Gott (es schon) richten wird und das Gott einen Plan hat (Röm.8,28). Und Gott ist gnädig.
Weder mein damaliger Mann noch ich waren mit dem Glauben an Jesus als Herrn unterwegs. Wir kannten Gott beide nicht. Daher war hier keine Basis, kein sicherer Halt. Menschenmögliches reicht eben nicht.

Und es ist mir nur an der Hand und durch die Liebe und Zusage unseres/meines Vaters im Himmel möglich, mein Leben aufzuarbeiten, durch Jesus geheilt zu werden und Wege zu finden zu vergeben.
ER ist der Weg!, die Wahrheit! und das Leben!

Danke!


Zum Thema:  Gewalt in Beziehungen

https://www.jesus.ch/magazin/beziehung/3...ichen.html

...auch in christlichen Ehen:
https://www.jesus.ch/magazin/sex_und_lov...oeten.html
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#8

Hallo Schwestern,
ich bin tief berührt vom Tread "Allgemeine Disskusion". Hier sucht `Ehemann` Heilung und `neue` Liebe und Nähe zu seiner Frau. Hofft auf Vergebung von seiner Frau und kämpft dafür!
Für mich persönlich ist das ein Grund zu großer Freude...und ich danke dem Herrn für seine Treue und Gnade und dass ER wirkt, wenn wir darum bitten.

Ich Danke Jesus für seine Liebe und dass ER uns vorlebt, wie Vergebung geht!

ER hat uns zuerst geliebt!

Uns zutiefst verletzten Frauen wünsche ich, dass wir unseren Männern, die JETZT! aus freiem, ehrlichen! Herzen zu Jesus um Heilung beten und an seiner Hand sind...dass wir mit Jesu Liebe unseren Männern vergeben können!
Amen

Und durch Jesu Liebe und seine führende und uns beschützende Hand, wird ER uns stärken.... und wir werden unseren Männer...die Jesus annehmen....,vergeben können.
In Liebe und Achtung:

PS: Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es sich lohnt...ich bin zwar manchmal noch recht rebellisch...und denke...hallo? Mittelalter?
Aber NEIN!

Es lohnt sich, mit einem liebenden Ehemann meine Rolle als Frau zu leben.


Die Ordnung des Hauses (Die christliche Haustafel)

21 Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi.
22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn.
23 Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist – er hat sie als seinen Leib gerettet.
24 Aber wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterordnen in allen Dingen.
25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben,
26 um sie zu heiligen. Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort,
27 damit er für sich die Gemeinde herrlich bereite, die keinen Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern die heilig und untadelig sei.
28 So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.
29 Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst; sondern er nährt und pflegt es wie auch Christus die Gemeinde.
30 Denn wir sind Glieder seines Leibes.
31 »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein« (1. Mose 2,24).
32 Dies Geheimnis ist groß; ich deute es aber auf Christus und die Gemeinde.
33 Darum auch ihr: ein jeder liebe seine Frau wie sich selbst; die Frau aber habe Ehrfurcht vor dem Mann
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