Happy Wife – Happy Life?
#1
https://www.jesus.ch/magazin/beziehung/3..._life.html
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#2
Happy Wife - Happy Man!
Happy Man - Happy Wife!

...and at the end...
HAPPY LIFE!

Heart


...Wann ist Frau oder Mann "Happy"?

(Antwort)

Wenn Jesus die erste und wichtigste Stelle (Nr. 1)  im Leben einer Frau und und im Leben eines Mannes einnimmt!
Denn Jesus hat uns zuerst geliebt und nur deshalb können wir, ob Mann oder Frau (in der Lage sein ) uns selbst und einander lieben.

Das ist meine persönliche Meinung

LG
in Liebe
Birke
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#3
Das stimmt zwar, doch wenn das alles wäre, was es zu beachten gilt, dann gäbe es keinen Beziehungskrampf bzw. -kampf unter Christen.
Die Lage ist von daher etwas komplexer und wird nie völlig ausgeglichen sein auf dieser Welt. Nur wenn jemand ständig zurücksteckt
und das Ganze dann evtl. noch als Liebe proglamiert wird, dann ist etwas nicht mehr in Ordnung und bestimmte Machtverhältnisse entstehen, die das Gleichgewicht zwischen den Partnern regeln. Dann ist eben Jesus eben nicht mehr in der Mitte, sondern die Macht und die damit verbundenen Möglichkeiten, den anderen auf die eine oder andere Art abzustrafen, wenn er/sie nicht pariert. Im genannten Link wird der Mann als derjenige gekennzeichnet, der immer nachgibt und verzichtet, damit sie "glücklich" ist. BTW: Mega-Trigger, denn die eigene Frau erhält irgendwann dadurch den Status der "unberührbaren Heiligen" zu der man immer lieb und nett sein muss. Eigene (sexuelle) Wünsche äußern = äußerstes Tabu. Der Mann kann sich dann sehr leicht eine kleine "Huren-Höhle" schaffen, in der er seine -durch Angst vor der dominanten abweisenden Frau- verdrängten Bedürfnisse auf pervertierte Art auslebt, z.B. durch Pornokonsum. Vielleicht war früher eine strafende dominante Mutter der Grund, weshalb bestimmte Männer so ticken. Sie haben gelernt, Konfliktvermeider zu sein und glauben das wäre dann Harmonie, wenn man sich beruflich abrackert, der Laden zuhause scheinbar normal läuft, doch die Frau lieber mit Freundinnen feiert, während er es sich am Wochenende alleine vor dem TV gemütlich macht. Das sieht so oberflächlich okay aus, weil es mittlerweile oft vorkommt, doch es ist eine Mogelpackung und im Endeffekt ein aneinander vorbei leben. Man hat sich arrangiert und echt guter Miteinander-Sex bleibt außen vor. Oder wird nur dann gewährt, wenn sie einmal besonders "gnädig" ist. Das gibt es öfters, als man glaubt. Man muss nur richtig hinsehen bzw. -hören, was bei manchen zwischen den Zeilen in der Kommunikation passiert.



Happy Wife - Happy Man!
Happy Man - Happy Wife!

...and at the end...
HAPPY LIFE!

Heart

...Wann ist Frau oder Mann "Happy"?
Wenn Jesus die wichtigste, die erste "Stelle" im Leben einer Frau und eines Mannes einnimmt.
Denn ER hat uns zuerst geliebt und nur deshalb können wir, ob Mann oder Frau, in der Lage sein ...zu lieben.
[/quote]
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#4
Frauen lieben es, wenn Männer ihre Wünsche "einfach auf`s" Tablett bringen". Manchmal schreckt es  (uns) Frau "zuerst" ab!, aber wenn Mann ehrlich ist, zärtlich bleibt und mit seiner Männlichkeit!! (LIEBE!, Stärke und Geduld) seine Frau umwirbt ... und diese Frau ihren Mann (noch) liebt ... dann wird  Sie Ihm gefallen wollen.

Machtrollen Spielchen können reizend und bereichernd sein, für beide... !

Machtspiele werden vernichtend sein, für beide, wenn Liebe fehlt

Auf Grund der "Erziehung" (Prägung durch Vater und Mutter) Vaterliebe zu Sohn / Tochter, Mutterliebe zu Sohn /Tochter, vor allem durch das Vorleben der Liebe/ oder nicht vorhandenen Liebe der Eltern untereinander... werden wir Ur-geprägt...
Wissen wir aber, wie der himmlische Vater seine Liebe für uns vorgesehen hat! fühlen wir uns angenommen und genau so richtig! gelungen, wunderschön und geliebt! wie wir sind!
Selbstschutz und die Mauer um unser Herz sind komplett unnötig, weil wir in der Liebe unseres Vaters im Himmel sind. Somit können wir uns auch unserem PartnerIn öffnen und verletzlich bleiben/sein
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#5
...Anschließend möchte ich noch erwähnen, dass der Durcheinanderbringer (Teufel,Satan) alles daran setzt LIEBE zu zerstören, Misstrauen, Selbstzweifel, Hass, Neid, Ungunst, Eifersucht usw. zu schüren, er reibt sich geradezu die Hände und nimmt an dieser/der Kraft zu, die wir ihm dadurch (in die Hand) geben.

Ja, er ist es auch, der uns im Alltag, im täglichen verzweifeltem! Einerlei-Einheitsbrei-Ablauf die Kraft nimmt für das tägliche Gebet, alleine und aber ganz wichtig mit unserem PartnerIn.

Wie wäre es, wenn wir uns als Frauen/Männer/Paar einmal am Tag vornehmen, miteinander und/oder füreinander zu beten?!!! Fünf Minuten..oder kürzer...aber miteinander/ füreinander ..?
Matthäus 18,20: Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

Epheser 6,12: Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
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#6
Das Thema Macht in Verbindung mit Sex ist ein sehr heikles, denn hier wird möglicherweise viel entschieden, was auch für andere Lebensbereiche
Folgen haben kann. Wir haben es ja selten mit einem Wochenende in Paris zu tun, wo beide in einem romantischen Hotel übernachten
und alles, wirklich alles stimmt und diesen unvergesslichen Momenten zuarbeitet. Im sogenannten Alltag leben die meisten in einer
Mietwohnung, müssen sich um organisatorische Dinge kümmern, werden von vielen Einflüssen gestört und sollen dann 24/7 das
innere Gleichgewicht behalten und eine gute Ehe führen. Das bringt manche christliche Paare in eine Art "Dauer-Agape" Haltung. Man möchte
dem "Teufel" nicht durch zu starke Emotionen oder Gefühle Einlass gewähren. Ganz sanft, ganz weich, ganz harmlos, wird die Langeweile
schließlich eingeladen, um zu bleiben.

Es knallt dann irgendwann an anderer Stelle. Vielleicht während er gerade in seinem Technikmagazin blättert, kommt sie genervt zur Türe
herein und überhäuft ihn mit Vorwürfen wegen der schweren Getränkekisten, die noch immer unten im Flur stehen und "er mache es sich
gemütlich, während sie schuften muss". Kleine Situationen, die sich häufen, bis schließlich jeder sein eigenes "Zelt" pflegt, inklusive die
Kinder (jedes an seiner Daddelkiste) und man echtes gemeinsames Familienleben nur noch auf "besondere Feier-Tage" verlegt.

Der Teufel wirkt anders, als es viele Christen erwarten. Er wirkt nicht so offensichtlich, dass man ihn gleich erkennen kann. Er wirkt vor
allem in der Gedankenwelt, durch Einflüsterungen und Stimmungen. "Wenn Dein Mann Dich wirklich lieben würde, dann...", "Das schaffst Du doch nie..", "Mit ihr wirst Du abends nie wirklich gute Gespräche haben, warum gehst du nicht zu Deinen Kollegen in die Sportplatzgaststätte...", "Gott hat etwas gegen Euch, deshalb passiert Euch das alles..", usw.

Manchmal dauert es im Urlaub einige Tage, bis die ganzen Schuttberge weg sind und so etwas wie ein Gemeinschaftsgefühl wieder entsteht.
Dann sitzt man zusammen mit den Kindern an einem Lagerfeuer und spürt die Gegenwart Gottes. Niemand hat das Bedürfnis nach einem
HDTV oder einer Spielekonsole, es ist einfach alles perfekt. Der Sternenhimmel, das Knistern des Feuers, dieses weite Land, das Rauschen
des Meeres, das Lachen, die ganze Atmosphäre. Jesus ist da, die Horizonte sind weit, alles ist heil.

Und genau diese Momente brauchen wir als Immunsystem für unser Herz. Nämlich dann, wenn wir wieder mittendrin sind. Im Krieg,
im täglichen Kampf. Und es muss allen bewusst sein, was jeweils wie gespielt wird. Es muss einen runden Tisch der offenen Kommunikation geben.
Die Bibel muss studiert werden, wie eine Landkarte in einem Moorgebiet voller Sümpfe und Giftschlangen. Damit aus Menschen keine Zombies
werden, sondern Nachfolger Christi. Damit Familien nicht zu Sozialfällen werden, sondern Grundbausteine einer gesunden Gesellschaft. Die
Masse wird ihren Weg nicht ändern. Es sind immer Einzelne, die aufstehen und umkehren.


(15.11.2018, 19:11)Birke schrieb: ...Anschließend möchte ich noch erwähnen, dass der Durcheinanderbringer (Teufel,Satan) alles daran setzt LIEBE zu zerstören, Misstrauen, Selbstzweifel, Hass, Neid, Ungunst, Eifersucht usw. zu schüren, er reibt sich geradezu die Hände und nimmt an dieser/der Kraft zu, die wir ihm dadurch (in die Hand) geben.

Ja, er ist es auch, der uns im Alltag, im täglichen verzweifeltem! Einerlei-Einheitsbrei-Ablauf die Kraft nimmt für das tägliche Gebet, alleine und aber ganz wichtig mit unserem PartnerIn.

Wie wäre es, wenn wir uns als Frauen/Männer/Paar einmal am Tag vornehmen, miteinander und/oder füreinander zu beten?!!! Fünf Minuten..oder kürzer...aber miteinander/ füreinander ..?
Matthäus 18,20: Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

Epheser 6,12: Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
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#7
Auszug Zitat BoH   Beziehungskrampf bzw. -kampf unter Christen

?

...meiner Meinung nach ein Widerspruch in sich und nichts, was Frucht bringt. Wenn Christen Jesus unter alle Menschen bringen sollen, wie sollte das unter solchen Umständen passieren. Wie glaubwürdig, authentisch sind dann Christen? Es ist doch nicht nur wichtig das Wort zu kennen, wir müssen Tun! Vorleben, das Wort sichtbar werden lassen.

Wo fängt es aber an? Ganz einfach (meine Meinung!) ... zB. zu hause auf der Couch! in der Küche?, Schlafzimmer, ectpp..., miteinander reden, streiten, versöhnen, lieben! Sich mit sich selbst versöhnen, sich selbst verzeihen, sich selbst annehmen und ..lieben..verletzlich bleiben, Mauern niederreißen...dem anderen zuhören, weg von "meinem" Schmerz!... und den Anderen (Partner) wahr nehmen. Auch mal was im Raum stehen lassen können...nicht "beleidigt" sein (auf Grund "alter" Verletzungen), Vertrauen. Grenzen aufzeigen! (diese erst mal selbst kennen lernen definieren können (mit Hilfe Seelsorge/Therapie)

Matthäus 7,21: 21 Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.

Warum Kampf und Krampf unter Christen, warum unter christlichen Paaren. Kennen die Christen Jesus oder nicht! Wissen Christen, was Jesus meint?
Wo ist die Leidenschaft füreinander, warum nicht auch Eifersucht zugeben (Selbst Gott sagt, er ist ein eifersüchtiger Gott: 2.Mose 20,5), warum diese nicht ausfechten? Dynamik, statt Weichspülprogramm. Lebendig sein.

Was ist mit den Geboten?

Wenn der Mann (ausschließlich!) seine Frau liebt und lebt, so wie Gott es sagt (Ehebruch Matthäus 5,28), dann wird sie ihn ehren und ihn bewundern.

Johannes 15,12: 12 Ich gebiete euch, einander genauso zu lieben, wie ich euch liebe.

Wie findet der Mann in seine Rolle als Mann? (Buchtipp: J.Eldredge: Der ungezähmte Mann)
Wie findet die Frau in ihre Rolle als Frau? (Buchtipp: S. und J. Eldredge: Weißt du nicht wie schön du bist? und S.Eldrege: Mehr als alles hüte dein Herz)

! Einander lieben: Johannes 4,7-21:
7 Liebe Freunde, lasst uns einander lieben, denn die Liebe kommt von Gott. Wer liebt, ist von Gott geboren und kennt Gott.

8 Wer aber nicht liebt, kennt Gott nicht - denn Gott ist Liebe.
9 Gottes Liebe zu uns zeigt sich darin, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch ihn das ewige Leben haben.
10 Und das ist die wahre Liebe: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns zuerst geliebt und hat seinen Sohn gesandt, damit er uns von unserer Schuld befreit.
11 Liebe Freunde, weil Gott uns so sehr geliebt hat, sollen wir auch einander lieben.
12 Niemand hat Gott je gesehen. Aber wenn wir einander lieben, dann bleibt Gott in uns, und seine Liebe kommt in uns zur Vollendung.
13 Wir erkennen, dass wir in ihm leben und er in uns, weil er uns seinen Geist gegeben hat.
14 Außerdem haben wir mit eigenen Augen gesehen und können bezeugen, dass der Vater seinen Sohn als Retter der Welt gesandt hat.
15 Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er bleibt in Gott.
16 Wir haben erkannt, wie sehr Gott uns liebt, und wir glauben an seine Liebe. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe lebt, der lebt in Gott und Gott lebt in ihm.
17 Und wenn wir in Gott leben, dann kommt seine Liebe in uns zum Ziel. Und wir können dem Tag des Gerichts mit Zuversicht entgegensehen, denn wir leben in dieser Welt in derselben Gemeinschaft mit Gott wie Christus. Und unsere Liebe kennt keine Angst,
18 weil die vollkommene Liebe alle Angst vertreibt. Wer noch Angst hat, rechnet mit Strafe, und das zeigt, dass seine Liebe in uns noch nicht vollkommen ist.
19 Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.
20 Wenn jemand sagt: »Ich liebe Gott«, aber seinen Bruder hasst, dann ist er ein Lügner; denn wer die Menschen nicht liebt, die er doch sieht, wie kann er da Gott lieben, den er nie gesehen hat?
21 Gott selbst hat uns geboten, nicht nur ihn, sondern auch unseren Nächsten zu lieben.


Als Seine Tochter und als Sünderin, danke ich meinem Vater im Himmel, denn ER hat mir vergeben in Liebe. Durch seinen Sohn bin ich errettet  ...und ich kann (wieder) lieben, weil ER mich zuerst geliebt hat!

Danke Jesus*
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#8
Der Ausgang von so mancher Suchtgeschichte wird das verborgene Trachten der Herzen ans Licht bringen.
In manchen Fällen wird eine Ehe gerettet, in anderen nicht.

Manchmal wird deutlich, dass es nur um Symptomverlagerung ging, sprich der Mann hat mit Pornokonsum
auf die verborgene Lieblosigkeit seiner Frau reagiert und kommt erst nach der Scheidung davon los.
Sie hat ihn sozusagen durch ihre Herzenskälte (das kann auch perfekt christlich getarnt werden) in
die Pornofalle getrieben.

Ein anderes Mal ist es nur das Problem des Mannes und dort war es meistens schon vor der Ehe
so. Eine echte Wiederherstellung solch einer Ehe unterscheidet sich grundsätzlich von den oft
so euphorisch sich gegenseitig bemitleidenden Frauenseilschaften betroffener Gattinnen, denen
es im Grunde nur um ein sich gegenseitiges Unterstützen gegen "den Außenseiter" geht. Das
wird fast immer in Scheidung enden, sei es noch so biblisch korrekt ausgeführt, was dort geschieht.
Weil nämlich das Herz fehlt, die Liebe. Umso mehr muss dann Aktivität herhalten, Klappern gehört zum Handwerk.

Ich habe dieses Geklappere zuhauf erlebt, diese ganzen Versuche, das Problem "zu lösen". In Wirklichkeit ging
es nur darum, einen Sündenbock zu schaffen, dem man dann den Grund für die Scheidung anhängen kann.
Ich hatte nach meiner Scheidung noch zwei Jahre gebraucht, bis ich das Pornoproblem als Sucht erkannte und
erst ab da wirklich der Wille da war, es in Angriff zu nehmen.

Ungefähr 10 Jahre nach meiner Scheidung hatte meine Ex-Frau einmal zugegeben: Ich habe Dich nie geliebt!
Ich war ihr dankbar für diese Ehrlichkeit. Damit war nämlich nicht das Pornoproblem der Auslöser für die Trennung,
sondern etwas ganz anderes und dieser Unterschied ist enorm wichtig. Ein Mann muss dahin kommen, dass er
die Stellen in seinem Herzen von Jesus beleuchten lässt, in denen frühe Wunden geschlagen wurden. Es hat seinen
Grund, dass man die falsche Frau heiratet und dieser Grund liegt meistens unter der Decke der Vergangenheit irgendwo
begraben.

BoH
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#9
Vergangene Traumatas können dazu führen, dass wir Nähe in Beziehungen nicht zulassen.
Was dann wie Beziehung aussieht, ist in Wirklichkeit Kontrolle. Wir halten uns einen harmlosen
Ersatzmenschen, weil wir uns vor dem für uns richtigen Menschen in Wirklichkeit fürchten.
Doch nicht vor ihm fürchten wir uns, sondern vor einer Wiederholung des traumatisierenden
Ereignisses. Wenn uns das bewußt wird, dann kann es zu einer umfassenden Erneuerung
unserer Beziehungsfähigkeit kommen.
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