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Hallo

ich hatte diese Frage bereits bei den Ehefrauen gestellt. Jetzt versuche ich es nochmal hier.

Man hat mir mehrfach geschrieben dass ich mir Hilfe suchen sollte. Das ist aber gar nicht einfach.

Wie schon geschrieben fand die erste Psychiaterin meines Mannes Sexsucht mit Porno und Besuchen bei einer Prostituierten völlig normal für jemanden, der vermutlich Asperger Autist ist. Also man kann nicht unbedingt davon ausgehen dass die Welt der Psychiater/Psychologen so etwas überhaupt als etwas 'falsches' betrachten.

Da wir sicher die letzten Jahre leider sehr isoliert gelebt haben, fehlt mir auch sehr der Rückhalt einer Gemeinde vor Ort, wo ich engmaschig abladen kann und auftanken. 
Und wir leben weder in Ö, noch in CH, noch in D, ich kann also auch nicht an eine von euren Zusammenkünften kommen..

Gestern habe ich S-anon gefunden, eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Sexsüchtigen. Sowas wie die AA.

Es ist natürlich ein grosser Schritt um mit dem Problem in die Öffentlichkeit zu treten und ich habe Angst davor. 
Deshalb hätte ich gerne gewusst ob jemand das kennt und was die Erfahrungen sind. 

Ich möchte sehr gerne einen Ort finden an dem ich meine Gefühle abladen kann. 
Mein Mann hat ja schon genug mit sich selber zu tun, und die Gefahr besteht dass ich ihn fertig mache mit meinen Gefühlen.
Das möchte ich nicht, denn er setzt sich wirklich sehr ein um an sich zu arbeiten und ich will ihn ja nicht entmutigen.
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