Wie Pornografie im Gehirn zur Sucht wird

 

Wie wird aus ein bisschen Porno plötzlich Abhängigkeit? Warum führt hier eines zum Anderen? Was geht in unserem Körper und vor allem Gehirn da vor sich?

Glückshormone legen Gehirn lahm

Im Video wird erklärt und anschaulich gemacht, welche Hormone beim Betrachten von pornografischem Material zum Einsatz kommen, welche große Rolle das Glückshormon Dopamin dabei spielt und weshalb unser Gehirn aufgrund dessen erst einmal gar nicht zwischen einem Porno und einer echten sexuellen Beziehung unterscheiden kann. Doch sowohl unser Körper als auch unser Gehirn bleiben letztlich unbefriedigt zurück. Und genau hier liegt das Problem. Haben die Hormonausschüttung und gleichzeitig die nicht wahrhaft befriedigende „Beziehung“ mit der Pornographie erst einmal begonnen, sind wir erst auf den Geschmack gekommen, so wollen wir immer mehr und mehr davon. Ab diesem Zeitpunkt ist die Sucht in vollem Gange…

Hier kannst du sehen, welche Abläufe Pornografie im Gehirn auslöst.

Bist du selbst in der Spirale „Abhängigkeit“ gefangen oder bist du dir noch nicht sicher? Hier findest du kritische Fragen an dich selbst, die dir vielleicht weiterhelfen und eine Liste von Beratungsstellen in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

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