Aufklärung ist zuerst Elternsache

2018-11-22T13:09:26+00:0022. November 2018|Kinder & Jugendschutz|

Sex. Selbstbefriedigung. Pornos. Gewalt. Drogen. In einem ihrer neuesten Videos spricht US-Youtuberin, Bloggerin und Mama Kristina Kuzmic – wie üblich ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen – über ein selten einfaches, aber notwendiges Thema: Aufklärung. Und darüber, weshalb das an erster Stelle Elternsache ist.

Nicht bequem, aber notwendig

Indem sie kurz die üblichen Themen und Problemchen des Elternseins – vom Baby- bis ins Pubertätsalter – anspricht, macht Kristina klar: Elternsein ist weder komfortabel noch bequem, aber es muss gemacht werden. „Wir lieben unsere Kinder und sie brauchen uns.“ Ganz besonders, wenn es um die unangenehmen, aber nötigen Dinge geht. Wenn nicht wir, wer dann?

Elternsache: Besser zu früh, als zu spät

In Sachen Aufklärung sind zwei Faktoren besonders relevant. Es muss zum richtigen Zeitpunkt geschehen und hier kann als Faustregel gelten: Lieber ein Jahr zu früh, als eine Sekunde zu spät. Außerdem muss sie altersgerecht von statten gehen. Kinder brauchen Antworten auf ihre Fragen, nicht mehr Information als notwendig, aber auch nicht weniger: Wahr, sachlich und konkret. In Kristinas Worten: „Es ist nicht das Wissen, das Menschen dazu bringt, schlechte Entscheidungen zu treffen, mangelndes Wissen hingegen könnte dazu führen.“

Safersurfing ist es ein besonderes Anliegen, dass Kinder altersgerechte und kindgerechte Aufklärung erhalten dürfen. In unserem Shop findest du eine Reihe an Büchern sowie Material zum kostenlosen Download, die sowohl von Eltern als auch Pädagogen im Unterricht verwendet werden können. Noch mehr Beiträge zum Thema Kinder- und Jugendschutz gibt es hier.

 

Bildquelle: © Kristina Kuzmic

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