Wir Eltern wissen oft nicht, auf welchen Seiten unsere Kinder surfen. Das ist leider Tatsache. Eine gute Kinderschutzsoftware kann uns helfen.

Wir können weder das Smartphone noch den Laptop oder das Tablet vollständig kontrollieren. Browserverläufe können gelöscht oder überhaupt ausgeschaltet werden, Sicherheitseinstellungen sind temporär änderbar. Es gibt Plattformen wie Facebook, Instragram oder Snapchat, die mit Passwörtern geschützt werden. Darüber hinaus können mehrfach-Accounts und falsche Email-Adressen Eltern und Lehrer davon abhalten, dass Surfverhalten unserer Kids nachzuvollziehen. Alles ist gratis, alles ist online, vieles davon ist unkontrolliert.

Daher stoßen Kinder im Internet oft auf Inhalte, die ihrem Alter nicht angemessen sind. Oftmals hat das Kind gar nicht gezielt danach gesucht und landet zufällig auf einer Internetseite mit Gewaltdarstellungen oder Pornografie. Auch die „Ich-bin-über-18“-Buttons, die auf manchen Seiten mit pornografischen Inhalten eingerichtet sind, bieten keinen zuverlässigen Schutz für minderjährige Internetuser. Das Anklicken eines solchen Buttons gibt nicht wirklich darüber Auskunft, wie alt die Person tatsächlich ist, die den Laptop oder das Smartphone bedient. Was also können Eltern tun, um gefährdende Internetseiten von ihren Kindern fernzuhalten? Eine Kinderschutzsoftware ist hier ein guter Helfer.

Moderne Kinderschutzsoftware für sorgenfreies Surfen

Es gibt eine Lösung, um dein Kind vor ungeeigneten Inhalten zu schützen. Eine Software, die es erlaubt, Webseiten auf Gewalt- oder Sexseiten hin zu überprüfen und zu filtern. Eltern haben zusätzlich die Möglichkeit, die Verweildauer im Netz auf eine bestimmte Zeitspanne zu beschränken. Es gibt dazu einige Produkte am Markt. Wir bei Safersurfing haben gute Erfahrungen mit der Kindersicherung und dem Chico Browser gemacht. Über unseren Shop kannst du diese Produkte kaufen. Bitte denke jedoch daran: Auch die beste Software kann ein gutes und notwendiges Gespräch mit deinem Kind nicht ersetzen. Kläre es über die Gefahren im Netz auf und stelle klar, dass nicht alle Seiten für einen Besuch geeignet sind.

Unseren Folder „Soll das Internet mein Kind aufklären“ schicken wir dir gerne gratis zu. Darüber hinaus haben wir eine Online-Plattform erstellt, auf der wir in jugendgerechter Sprache über heikle Themen, u.a. Pornografie sprechen.

 

Bildquelle: © Jenia Hamminger